Aus aktuellem Anlass wird auf der Seite der FAZ rege über die Frage „Ist Beschneidung Körperverletzung?“ diskutiert; die Mehrzahl der Kommentatoren sieht das so, aber es gibt auch andere Stimmen, darunter einige jüdische. Das Urteil veranlasst auch Manuel Seibel von bibelpraxis.de zu der Frage:“ Wird die Religionsfreiheit in Deutschland weiter beschränkt?“ Zur Beschneidung von Säuglingen nach jüdischer Praxis meint er: „Wenn Gott ein Gebot anordnet, kann es niemals schädlich für einen Menschen sein.“
Ob der Fußball unsrer Tränen wert ist, ist zwar von meiner Seite aus schon entschieden, denn ich gehöre sowieso zu den wenigen unpatriotischen Fußballverweigerern. Aber wem das ganze Spektakel zu Herzen geht, der findet hier ein paar Gedanken zu dieser Frage.
Ist der Blinddarm völlig überflüssig? Und warum hat man ihn dann überhaupt? Ist er eine Fehlkonstuktion, die nichts als Ärger macht? 100%ig lässt sich diese Frage wohl noch nicht beantworten, aber es gibt zumindest Hinweise darauf, dass er eine Art Rettungsstation für symbiotische Bakterien ist.
Abtreibung ist leider im Leben vieler Frauen eine unwiderrufliche Tatsache. Wie klarkommen mit der Schuld? Wer sich nach Frieden sehnt, findet bei Nightlight Antworten und ein Hilfsangebot.

Zu Beschneidung habe ich ein interessantes Interview mit der Rabbinerin (und zugelassenen Beschneidering) Dr. med. Antje Yael Deusel bei domradio.de gehört: http://www.domradio.de/website/audioPlayer.asp?audioID=30419